„Klima-Satellit stürzt ins ewige Eis“- 24.02.2009 (http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/02/24/vermischtes/klima_satellit_stuerzt_ins_ewige_eis)
Ein ca. 273 Millionen Dollar teurer Satellit ist vor der Antarktis in das Meer gestürzt. Vermutlich löste sich eine Verschalung, was den Absturz verursachte. „Die Aufgabe des Satelliten wäre es gewesen, die geographische Verteilung von CO2 in der Atmosphäre zu messen und Veränderungen in der CO2-Verteilung zu untersuchen.“ Ralph Basilio vom Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena gab an, dass der Satellit den Forschern ein komplettes Bild über die CO2-Emissionsquellen liefern, sowie über die Vegetationsgebiete, welche besonders viel CO2 aufnehmen können. Laut der Forscher ist das CO2-Messsystem auf der Erde sehr lückenhaft. Japan hat bereits im Januar einen Satelliten ins All geschossen, der präzise CO2-Messungen an 56'000 Punkten aus 666 Kilometern über der Erde machen soll.
Aus ökologischer Sicht betrachtet denke ich, dass es sinnvoller wäre statt das Meer mit Müll zu füttern, lieber die Japaner nach den Ergebnissen ihrer Messungen zu fragen. So ist der Satellit eine grössere Belastung, als das er einen Nutzen bringt. Dies wäre auch aus ökonomischer Sicht effizienter, denn so liegen Millionen von Doller auf dem Meer und die Japaner haben schon längst die Ergebnisse, die die Amerikaner möchten. Das ist Ressourcenverschwendung ohne gleichen. Aus sozialer Sicht ist es sicherlich gut, möglichst viele Satelliten zu bauen, da dadurch Arbeitsplätze entstehen.
„Atomkraft spaltet Schweiz“ – 24.02.2009 (Tagblatt)
Laut der Umfrage „Perspektive Schweiz“ würden 56% der Schweizer für Strom aus erneuerbaren Energien einen Aufpreis von 20% hinnehmen. 50% möchte andererseits weiterhin Atomkraftwerke betreiben und zusätzliche errichten.
Aus ökologischer Sicht ist Atomstrom sehr umstritten. Einerseits setzten die Atomkraftwerke kein CO2 frei, andererseits sind bis jetzt keine ökologisch vertretbaren Endlager gefunden. Aus ökonomischer Sicht ist Atom sehr preisgünstig. Aus sozialer Sicht würden Atomkraftwerke Arbeitsplätze schaffen allerdings wird vermutet, dass sie mit Leukämie- Fällen in deren nähren Umkreis in Zusammenhang stehen.