Montag, 11. Mai 2009

Leitfragen zur Diskussion in den Bloggruppen

Wie erging es Ihnen bei der Auswahl der mitgebrachten Gegenstände?
- schwierig, was man überhaupt mitnehmen soll
- Dinge, die einem wirklich etwas bedeuten, möchte man nicht mitnehmen
- überlegen, ob es für die anderen überhaupt einen Nutzen hat


Nach welchen Kriterien wählten Sie Ihre Gegenstände aus?
- Kann es ein anderer brauchen?
- Ist es noch intakt, nicht zu verbraucht?
- Kann ich mich davon trennen?


Nehmen Sie sie schweren, leichten Herzens mit? Warum?
- mittleren Herzens, da man die schweren Herzens nicht bringen würde und die leichten Herzens schon weggeworfen hätte


Was löste es bei Ihnen aus, durch die Räume zu gehen und eine grosse Anzahl Gegenstände, die eigentlich Ihren Kolleginnen / Kollegen gehörten, zur freien Mitnahme vorzufinden?
- gefreut, dass zum Teil so schöne Gegenstände mitgebracht wurden
- man würde gerne danke sagen
- Angst, dass andere es auch gerne genommen hätten
- 1. Gegenstand zu nehmen brauchte Überwindung
- man ist es sich nicht gewohnt, sich bedienen zu können


Vielleicht sind nicht alle Ihre Gegenstände an eine andere Person weitergegangen. Was empfinden Sie dabei?
- es war schön, wenn andere meine Gegenstände genommen und sich daran gefreut haben
- es ist nicht so schlimm, da es ins Brockenhaus kommt und dort einen anderen Besitzer findet
- Man hat nichts mitgenommen, das man nicht weggeben möchte. Das heisst, nichts, das einen so grossen Wert hat, dass man es am liebsten wieder selber mit nach Hause genommen hätte.


Habe ich mehr gebracht als genommen oder umgekehrt? Warum?
- wir haben mehrheitlich mehr mitgenommen als gebracht
- war mit einem schlechten Gewissen verbunden


Wie könnte eine solche Bring- und Holaktion in Ihrer Schulpraxis umgesetzt werden?
- so wie wir das gemacht haben
- Gegenstände mehr einschränken

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